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Forstwirtschaft

Allgemein
Der Wald war dem Stiftungsgründer Herrn Heinz Berneburg ein besonderes Anliegen und wird von uns im Auftrag der Stiftung bewirtschaftet. Wir sind Mitglied in die Forstbetriebsgemeinschaft Eschede, und in der Arbeitsgemeinschaft Naturnahe Waldwirtschaft Niedersachsen.
www.anw-deutschland.de
Seit der Hof im Jahr 2003 von uns bewirtschaftet wird, wurde sehr viel Zeit in die Pflege des Waldes investiert. In 2005 konnte eine erste 4,5ha große Fläche in Mischwald umgebaut werden mit Unterstützung des Landes Niedersachsen. Mittlerweile sind 13,5 ha Buchen, Eichen und Douglasien unter Schirm gepflanzt.
glückliche Kuh mit Hörnern

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Kenndaten der Waldfläche
Betriebsfläche 158 ha
Baumartenverteilung:
  • » 78% Kiefer
  • » 12,5 % Fichte
  • » 8% Birke, Erle, Pappel
  • » Landvermessungspraktika
  • » 1,5 % Eiche)
Hiebsatz laut Forstbetriebsgutachten: 4,5 E fm.o.R Jahr und Ha
Flächenverteilung Marwede:
  • » 65 ha armer Sande
Flächenverteilung Baalförthsheide:
  • » 8,5 ha in Umbau ( 2010 und 2011)
  • » 67 ha mittlere Sand
Flächenverteilung Soehren:
  • » 5,5 ha in Umbau (2005 und 2010)
  • » 21 ha staufeuchte reichere Geschiebe Lehme)
  • » 1 ha in Umbau
Schweine sind stress anfällige Wehsen und werden

Wald



Ziele der Waldwirtschaft:
Langfristig gesehen wird einen Dauer-Wald angestrebt der sich als ständig erneuernde Lebensgemeinschaft entwickelt.:
  • » durch Pflanzungen von Laubbäumen unter Schirm wird eine größere Vielfalt veranlagt.
  • » durch Plenter-artige Eingriffe werden die Altersklassenwald bestände in die Richtung einer vielfältigen Struktur geleitet.
  • » die Nutzung soll immer mehr als ein Mittel der Pflege werden
  • » die hohe Wilddichte macht eine Einzäunung der Pflanzflächen leider zwingend notwendig
  • » an Verkaufsfähiges Holz fallen jährlich 400 bis 900 Festmeter Holz an.
  • » das grobe Kronenholz wird in unserer Stückholzheizung verwertet.
Der Weg zu einem stabilen Dauerwald ist noch sehr lang, da es an Samen-Laubbäumen für eine Naturverjüngung fehlt und der Wilddruck ist hoch.
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Wald und Feld:
Die Gestaltung und Pflege von Waldrand, Hecke und Blöße verbindet den Wald mit Weide und Ackerflächen. Das Entwickeln eines vertieften Interesses für die Vogel- und Insektenwelt gibt die Grundlage für eine gedeihliche Vorgehensweise. Wenn wir eine große Vielfalt von Vögeln bemerken (Z.B. Lerche, Heidelerche, Wachtel, Rotmilan, Wiesenweihe, Kranich, Schwarzspecht), können wir über diese Vielfalt staunen. Wir können uns einleben in den Gesang und Ruf, eine genaue Beschreibung machen von der Art wie der Vogel sich verhält, sich bewegt und fliegt - dann bringt uns das seinem Wesen näher. Zugleich kommt uns die Landschaft näher. Sie erscheint uns stimmig mit dem Auftreten der vorhandenen Vögel.

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